Rückblick 2005
Im Jahr 2005 veranstaltete der
Förderverein
Freibad Hengstfeld das
1. Hengstfelder Freibad-Openair.
In den Jahren 2000 bis 2004 entwickelte sich zunächst aus äußerst
bescheidenen Anfängen mit der "Freibad-Party" ein mit der Zeit in der Region
beachtenswertes Sommer-Event.
2000 bis 2003 feierte Hengstfeld mit DJ Chorly, im Jahr 2004 war DJ Double am
Plattenteller.
Am Abend des 16. Juli brachten zwei
Bands Festival-Stimmung ins Hengstfelder Freibad. Die beiden
Lokal-Formationen "Diary" und "Dr. Music" coverten Rock-Klassiker
und aktuelle Songs.
Nach Schätzungen der Presse feierten fast 1000
Besucher bei bestem Wetter die beiden Bands auf der Bühne.
Den musikalischen Abend begann die Formation "Dr.
Music". Die Band trat in Hengstfeld erstmals unter ihrem neuen
Namen auf - aber alle Musiker von "Dr. Music" brachten jeweils etwa
30 Jahre Musikerfahrung mit.
Sänger Karl-Heinz Günther und Bassist Otto Hanselmann z.B. begannen
1978 gemeinsam in der Band "Firefly" (später umbenannt in "Quarter
Inch"). Der Drummer, Alain Foulmann aus Guadeloupe begann bereits im
zarten Alter von 11 Jahren alles zu bearbeiten, was rhythmische Töne
erzeugen kann.
Die größte musikalische Erfahrung steuerte Gitarrist, Studiomusiker
und Tontechniker Peter Winkler aus Theuerbronn bei. Die Besetzung
wurde komplettiert durch Keyboarder Karl-Heinz Buttig aus Rothenburg.
Die lange musikalische Erfahrung wurde auch reflektiert durch das
Programm der Band. Dieses umfasste ältere Songs von Uriah Heep, Gary
Moore oder Toto genauso wie aktuelle Rocktitel von Limp Bizkit oder
Rasmus.

Dr. Music besteht aus
(von links):
Peter Winkler, Dr.Alain Foulman, Karl-Heinz
Buttig, Karl-Heinz Günther, Otto Hanselmann
Als Mainact stand danach die junge Newcomer-Band
"Diary" auf der Bühne. Die sechs Jungs hatten trotz Ihrer
recht kurzen Banderfahrung von gerade 2 1/2 Jahren schon zahlreiche
Auftritte hinter sich. Das Rezept der Band ist handgemachte,
ehrliche Musik - also Rock wie er sein soll.
Die Formation um Frontman Frank Brenner spielte vor allem aktuelle
Songs. Im Programm waren unter anderem Titel von Offspring, Creed
und Metallica.
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Diary (Foto, v. links): Jochen Streng, Nico Fink,
Frank Brenner, Frank Dörr,
Sasha Rivera, Moriz Kraft |
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Plakat 2005
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Flyer 2005
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